Über mich
Valentin Stückl
Schauspieler. Personal Trainer. Körperbewusst.
Ich habe früh gemerkt, dass Training für mich mehr ist als nur Sport.
Es ist ein Ausgleich, eine Konstante, etwas, das mich motiviert und erdet,
wenn andere Bereiche im Leben ins Wanken geraten.
Wie ich Training verstehe
Training hat für mich nie nur mit Aussehen zu tun gehabt.
Natürlich spielt die äußere Form eine Rolle, gerade auch in meinem Beruf.
Aber das, was mich wirklich daran bindet, geht darüber hinaus.
Es gibt mir Struktur und Stabilität
und die Möglichkeit, mein Leben aktiv mitzugestalten,
statt nur auf äußere Umstände zu reagieren.
Gerade in Phasen, in denen Dinge nicht so laufen, wie man es sich wünscht,
ist Training für mich etwas, woran ich festhalten kann.
Nicht als Flucht, sondern als bewusste Entscheidung, weiterzumachen.
Auch körperlich hat es für mich eine klare Bedeutung.
Mit zwei Bandscheibenvorfällen wäre mein Alltag ohne Training deutlich eingeschränkter.
Durch gezieltes, bewusstes Training habe ich gelernt, mit meinem Körper zu arbeiten statt gegen ihn.
Heute bedeutet das für mich:
schmerzfrei leben zu können, den Körper zu stärken und langfristig gesund zu bleiben.
Was mich geprägt hat
Was meine Arbeit als Trainer besonders prägt, kommt nicht aus dem klassischen Fitnessbereich, sondern aus der Schauspielerei.
Dort habe ich gelernt, mich intensiv mit dem menschlichen Körper auseinanderzusetzen, nicht nur auf einer funktionalen Ebene, sondern auch in seiner Ausdruckskraft.
Es ging nie nur darum, sich zu bewegen.
Sondern darum, zu verstehen, warum sich jemand so bewegt, wie er es tut.
Ich habe mich mit Atmung beschäftigt, mit Spannung und Entspannung,
mit Bewegungsmustern, die oft tief verankert sind.
Und ich habe gelernt, genau hinzusehen.
Menschen zu beobachten,
ihre Haltung zu lesen,
ihre Bewegungen zu verstehen.
Diese Fähigkeit nehme ich mit ins Training.
Mein Training orientiert sich an natürlichen Bewegungsmustern und einer bewussten Ausführung.
Mich interessiert nicht, ständig neue Trends auszuprobieren, sondern Bewegungen wirklich zu verstehen und sinnvoll einzusetzen.
Denn gute Übungen müssen nicht spektakulär aussehen. Sie müssen zum Menschen und zu seinem Körper passen.
Das bedeutet auch, dass ich versuche zu verstehen, wo jemand steht, körperlich,
aber auch in seiner Entwicklung.
Wie ich arbeite
Für mich bedeutet Training nicht einfach, Übungen auszuführen.
Es bedeutet, zu verstehen, was man tut,
zu spüren, welcher Muskel arbeitet
und zu erkennen, wann ein Reiz sinnvoll ist und wann er in die falsche Richtung geht.
Und auch zu akzeptieren, wann der Körper eine Pause braucht.
Ich trainiere nicht nur den Körper,
sondern auch das Bewusstsein für ihn.
Und genau da beginnt für mich der Unterschied.
Das braucht Zeit.
Und es braucht die Bereitschaft, sich wirklich darauf einzulassen.
Ich arbeite am liebsten mit Menschen, die genau das mitbringen.
Die nicht nur ein Ergebnis wollen, sondern auch verstehen möchten,
wie sie dorthin kommen.
Mir ist wichtig, dass eine Zusammenarbeit entsteht, die auf Vertrauen, ehrlichem Feedback und gegenseitigem Respekt basiert.
Wenn es zu dir passt
Mein Ziel ist nicht nur, dass du besser aussiehst.
Sondern, dass du dich besser fühlst.
Dass du deinen Körper verstehst.
Und dass Training ein fester, positiver Bestandteil deines Lebens wird.
Ich glaube nicht an schnelle Lösungen.
Und auch nicht daran, dass man nachhaltige Ergebnisse erreicht, ohne zu verstehen, was man tut.
Wenn du das Gefühl hast, dass dieser Ansatz zu dir passt,
lass uns im Erstgespräch herausfinden, ob wir gut zusammenarbeiten können.
Mir ist wichtig, dass es für beide Seiten passt.
Mein Training wird nicht für jeden das Richtige sein.
Und das ist in Ordnung.
Aber wenn es zu dir passt,
wirst du sehr schnell merken, warum.